Warum Sie essen obwohl Sie satt sind: Größe 38/40 – und was wirklich dahinter steckt

Das Problem, mit dem Essen nicht aufhören zu können wenn man satt ist, kennen viele. Es liegt jedoch nicht daran, dass das Essen so besonders lecker ist sondern an ganz anderen Gründen, warum wir zum Essen greifen und nicht mehr damit aufhören können, bis uns schließlich schlecht ist. Lesen Sie heute, wie z.B ein Zugehörigkeitsgefühl Übergewicht auslösen kann und was zu tun ist, um abnehmen zu können.

Warum Sie essen obwohl Sie satt sind: Größe 38/40 - und was wirklich dahinter steckt

 

Heute möchte ich einen Schriftwechsel, den ich mit einer Leserin in der vergangenen Woche hatte, veröffentlichen, der uns allen zeigt, dass hinter unserem Abnehm-Wunsch oft etwas ganz anderes steckt, als wir vielleicht (oberflächlich) denken.

Der einfache Abnehm-Wunsch z.B., endlich wieder in die Größe 38/40 zu passen, entpuppte sich bei einer Leserin als Wunsch nach Zugehörigkeit. Auf der Suche nach Zugehörigkeit hat sie sich mit Essen getröstet. Dass da eine Diät nicht helfen kann (wie leider auch in allen anderen Fällen) liegt auf der Hand:

Nur einfach weniger zu essen, Wasser zu trinken und sich zu bewegen hilft nun einmal nicht, unsere wirklichen, wahren Wünsche zu erfüllen. Wenn diese jedoch erfüllt sind und wir uns von einschränkenden Glaubenssätzen befreit haben, kann auch das Gewicht von uns loslassen. Doch lesen Sie selbst …

Achtung: Die Texte der Leserin lesen Sie in schwarzer Textfarbe, meine Zeilen und Antworten finden Sie in orange (ich habe den Schriftwechsel etwas gekürzt):

 

Los geht’s:

Sie schrieben zu der Frage, warum Sie abnehmen möchten:

“Ich möchte nur nicht immer zwischen 38/40 und 40/42 hin- und herpendeln.”

Können Sie mir das näher beschreiben? Was genau nervt Sie daran, zwischen den Größen zu “pendeln”? Welchen Vorteil genau versprechen Sie sich, wenn Sie Größe 38/40 dauerhaft tragen könnten?

Ich bin mit einem kleinen Bäuchlein und mit keiner Taille geboren worden. Ich kann sehr gut Röcke tragen, weil ich eine sehr schmale Hüfte habe. Ich bin als Kind von meinem Vater (komische Ausdrücke, wie Wamperl usw.) und von meinen Brüdern immer gehänselt worden. Jetzt fällt mir das sehr auf, dass das wohl mein ganzes Leben mich negativ begleitet.
Ich war immer pummelig, was sich dann in meiner Jugend auf 38/40 normalisiert hat. Dann kam wieder nicht Bewunderung von meiner ganzen Verwandtschaft und Umgebung, sondern eher Neid. Also, wie ich es machte, es war immer verkehrt. Daher wahrscheinlich das Hin- und Herpendeln zwischen diesen Größen. Für mich jetzt selber sehr interessant. Daran werde ich arbeiten.

Ich frage aus dem Grund, da Sie das auch noch einmal zur Frage, welche Hilfestellung es für Sie beim Abnehmen geben müsste, (erneut) geantwortet haben:

“Ich muss mich wieder in den Zustand der Größe 38/40 bringen, dass ich diese Größe einfach habe.”

Dazu die Frage von mir – anscheinend verbinden Sie irgendetwas mit dieser Kleidergröße: Was genau verbinden Sie damit? Es ist ja keine “magische Zahl” – aber was ist so speziell an dieser Größe für Sie persönlich?

Ich fühle mich einfach wohler mit dieser Größe. Die Ringe um die Mitte, der Bauch – alles ist in einem Maß, wo ich mir sehr gefalle … Aber das Zuviel stört mich – das Zwicken der Kleidung!!! stört mich dann. Und ich kaufe mir einfach keine Größen für 42. In 38 fühle ich mich rundum wohl, weil eben mein Bauch und meine Ringe um die Mitte sehr wenig werden.

PS: Sie haben noch geschrieben:

Das Bewusstsein der Größe 38/40 ist mir ein wenig verloren gegangen. Vielleicht deswegen, weil um mich herum alle Gleichaltrigen nur immer dicker und dicker werden. Komisch. Ich werd mich doch nicht angleichen wollen, um dazuzugehören?

Ja, das wollen Sie anscheinend unbewusst – lassen Sie diesen Glaubenssatz los! Das hindert Sie anscheinend noch, an Ihr Ziel zu kommen!!

Ja, ich denke, dass es genau das ist. Kurzer Lebenslauf: Dorfleben – nur einige Bauern damals, heute wohnen Leute verschiedenster Berufsgruppen hier. Ich die erste Frau mit Matura und Auslandserfahrung, Lehramtsprüfung: 32 Jahre Schuldienst in der nächsten Stadt. Immer Größe 38/40. Vor 14 Jahren hörte ich auf, weil ich Lernhilfen für die Stickerei machen wollte. Nur mehr zu Hause, Größe 40/42. Nie mehr so richtig angebracht. Große Probleme mit meinem Mann, der einen ganz anderen Essensrythmus hat als ich. Habe mich dann seinem angepasst. Alle Frauen, mi denen ich Kontakt habe, sind übrigens alle korpulent.

Ich habe schon meiner Familie nie wirklich dazugehört – ich habe keinen Funken Liebe von meiner Mutter bekommen, nur die Brüder. Im Dorf war ich aufgrund meiner Ausbildung auch eine Aussenseiterin. Erst in der Schule habe ich mich dazugehörig gefühlt – Größe 38/40. Jetzt 14 Jahre zu Hause – und wieder habe Gewichtsprobleme.

Ich merke jetzt durch das Schreiben, dass es bei mir sehr um das “Dazugehören geht”. Und zwar unbewusst, wie Sie richtig bemerkt haben.

Danke, mir ist jetzt vieles klar geworden, wo ich ansetzen kann, um wieder bei 38/40 anzukommen – im Kopf. Ich denke, dass aber ein wichtiger Zusatz noch notwendig ist, der bei mir und dem Gewicht eine entscheidende Rolle spielt – und zwar die Schönheit: Ich hatte, bzw. habe ich noch eine, bzw. mehrere sehr neidische Kolleginnen. Auf Bällen habe ich die Nächte durchgetanzt. Ich glaube, auch hier habe ich mich unbewusst oft klein gemacht, um nicht noch mehr mit Neid konfrontiert zu werden – um einfach nur immer irgendwo dazuzugehören, was ich mein ganzes Leben in meiner Familie zu Hause vermisst habe.

Je mehr ich jetzt nachdenke und schreibe, desto mehr komme ich drauf, dass das alles mit meinem Gewicht zu tun hat. “Sei ja nicht zu schön, dann gehörst du am ehesten dazu. Sonst bist du schon wieder ein Außenseiter” – wahrscheinlich meine Gedanken. Interessant, welche Glaubenssätze sich da zusammengesammelt haben.

Auf Antwort freut sich Christa XXXX

Hallo Frau XXXX,

ich habe Ihre Mails von Ihnen gelesen. Ja, sehr interessant wie Sie sich praktisch durch das Schreiben selbst “therapieren”.

Genau, es ist das “dazugehören”: Bei Ihrer Mutter hat das schon (leider) nicht geklappt und nun suchen Sie dieses Zugehörigkeitsgefühl überall (nur leider nicht bei sich selbst!). Das bedeutet absolut, dass Sie auch gar nicht abnehmen können, denn dann wäre das Zugehörigkeitsgefühl in vielen Dingen und Situationen einfach nicht mehr gegeben!!!

Und deshalb kann auch wirklich eine Abnahme (und das Halten des Gewichts) nur stattfinden wenn Sie lernen ohne “das Zugehörigkeitsgefühl” leben zu können. Aber letztlich geht es hier gar nicht um ein “Zugehörigkeitsgefühl” (Sie drücken das nur so aus) sondern es geht um das Gefühl, von anderen geliebt zu werden (denn das gibt auch Zugehörigkeit). Und genau das haben Sie von Mutters Seite aus nie gehabt, und daher gehen Sie nun auf die Suche (unbewusst) um dieses Gefühl von anderen zu bekommen.

Die Crux daran ist aber: Das, was Sie bei anderen suchen, können Sie nur finden, wenn Sie es selbst IN SICH tragen. Sie können nichts im Außen finden, was nicht in Ihrem Inneren auch da ist, denn es gibt ein Lebensgesetz in diesem Universum, welches lautet: Wie innen – so außen.

Was bedeutet das für Sie?

Es bedeutet, dass das Übergewicht für Sie ein Geschenk ist (und das ist nicht ironisch gemeint), sich selbst anzunehmen, zu akzeptieren UND zu lieben und wertschätzen. Das Übergewicht muss da sein um Ihnen das (leider halt auf sehr umständliche Art und Weise, ich weiß das) zu zeigen und Sie darauf hinzuweisen.

Wenn Sie das haben, brauchen Sie kein “Zugehörigkeitsgefühl” mehr! Und Liebe und Wertschätzung durch andere Menschen kommt automatisch – dann, genau dann, wenn Sie nicht mehr darauf aus sind! (weil Sie es ja selbst in sich tragen, sind Sie dann nicht mehr bewusst oder unbewusst auf der Suche bei anderen danach!!).

Was ist zu tun?

1. Sie müssen Ihrer Mutter vergeben und verzeihen. Das ist der 1. Schritt. Das können Sie nur gedanklich machen. Bedenken Sie: Auch Ihre Mutter hat in ihrem Leben bestimmt irgendein “Päckchen zu tragen” gehabt (vielleicht etwas, von dem Sie gar nicht wissen). Sie hat Ihnen nicht bewusst durch ihre Verhaltensweise schaden wollen sondern sie hat immer nur ihr Bestes gegeben, was zu dieser Zeit, als Sie noch Kind waren, eben für sie möglich war. Bitte machen Sie sich dazu in Ruhe Gedanken und prüfen Sie, ob ein Verzeihen möglich ist. Ein Verzeihen muss nicht laut ausgesprochen oder persönlich vor Ihrer Mutter gesprochen werden (falls diese noch leben sollte). Wichtig ist nicht, dass Ihre Mutter das weiß, sondern dass Sie sich und Ihrer Mutter vergeben. Sie tun das nur für sich!

2. Wenn Sie den 1. Schritt geschafft haben, sollten Sie täglich eine Liste führen oder beginnen, ein Tagebuch zu schreiben, in dem Sie notieren, was Sie alles können, was Sie an sich mögen, was gut an Ihnen ist usw.

3. Prüfen Sie jeden einzelnen Tag dann, was Sie wirklich benötigen bzw. “brauchen”: Ist Ihnen dann nach einem Buch zum Lesen? Dann besorgen Sie sich ein Buch, zu dem Sie sich hingezogen fühlen und lesen. Oder wollen Sie lieber malen und zeichnen, weil Sie das als Kind schon gerne gemacht haben? Dann tun Sie das. Hören Sie auf Ihr Inneres, Ihr “inneres Kind” möchte Ausdruck haben. Geben Sie diesem “inneren Kind” Gehör und tun Sie das, zu dem Sie sich hingezogen fühlen. Sie werden dann beginnen, sich auch erfüllter und befriedigter zu fühlen.

Das wären die 3 Schritte für Ihre eigene, persönliche Abnahme. Und die haben rein gar nichts damit zu tun, was Sie essen sollen, gelle? Sehen Sie, eine Diät kann da nicht helfen, habe ich Recht?

Guten Morgen!

Vielen Dank für Ihre sehr interessante Rückantwort. Punkt 1 habe ich in mühseliger Kleinarbeit schon lange abgearbeitet. Durch eine zufällige Info meiner Cousine habe ich endlich verstehen können, warum sie nur die Brüder, nicht aber mich hat lieben können.

Nur etwas verstehen zu können heißt noch nicht, dass Sie vergeben haben. Bitte prüfen Sie das mal für sich. Denken Sie mal in Gedanken an Ihre Mutter (nehmen Sie sich da ein paar Minuten, die Sie nur für sich haben) und versuchen Sie, nachzuspüren, welche Gefühle dabei entstehen, wenn Sie an Ihre Mutter und die Kindheit zurückdenken.

Ich habe Ihre Zeilen oft und oft gelesen. Bin ich richtig, dass ich nur die Größe 40/42 habe, weil ich immer um Zugehörigkeit kämpfe, vor allem in meiner Nachbarschaft, was aber immer besser wird. Ich kann also nur abnehmen, wenn ich das Streben nach Zugehörigkeit aufhöre; dafür mir selbst Zugehörigkeit zu geben, in allen Belangen?

Ja, richtig!

Seit 14 Jahren lebe ich 24 Stunden mit meinem Mann zusammen. Meine Geschichte: Meine Schwiegermutter hat mir vor ca. 45 Jahren die Schuld gegeben, dass ich schuld daran bin, dass ihr heißgeliebter Sohn wegen mir weggezogen ist. Ich habe daher in allen Belangen versucht, ihm die Mutter zu ersetzen. Wir haben 2 Kinder – er hat nie Verantwortung in der Erziehung übernommen – ich bin ja die Mutter. Ich stricke mit Strickenmaschinen, ich nähe, ich patchworke, ich sticke mit Stickmaschinen …

Und jetzt der Haken: das Maschinenstricken, Sticken, Nähen habe ich mir immer von meiner kargen Freizeit abgezwackt – er hat das Ausleben meiner Kreativität nie wirklich gemocht und gutgeheißen. Daher habe ich immer alles wegen ihm und der Familie zurückgestellt, damit es zuerst ihm und den Kindern gut geht – erst danach kam/kommt meine Kreativität – aber immer mit schlechtem Gewissen.

Das schlechte Gewissen ist hier Ihre Seele, die damit Ausdruck verliehen hat, dass Sie etwas tun, was Sie nicht tun sollten (sich selbst zurückstellen!)

Dass es mir einigermaßen gut geht, nur Kampf. Ich habe mich immer sehr erdrückt gefühlt.

Sie haben sich selbst erdrückt, in dem Sie andere immer vorgezogen haben, ehe Sie an sich gedacht haben!

Wir haben Gott sei Dank ein Haus, wo wir uns stockweise komplett “auseinanderdividieren” können …

Wenn ich Frust habe esse ich das Falsche, esse zuviel, trinke auch mal. 35 Jahre habe ich mich seinem abendlichen Fernsehkonsum unterworfen, der zu schweren Schlafstörungen geführt hat. Um das in den Griff zu kriegen, weil er einfach keinen einzigen Abend die Glotzkiste vor 22 Uhr abgedreht hat, mich damit dann immer aufweckte und ich nicht mehr einschlafen konnte, habe ich mich leider vom Arzt medikamentsüchtig machen lassen …

Jetzt habe ich endlich geschafft, die Einnahme auf die Hälfte zu reduzieren. Je mehr ich jetzt meinen Rhythmus und meine Eigenständigkeit lebe und je weniger ich anerkennungsmäßig nicht mehr in so großem Maß von meinem Mann abhängig bin, desto freier fühle ich mich – desto weniger brauche ich auch dieses Mittel.

Schlafmangel trägt auch damit bei, dass Sie zunehmen, denn Ihr Stoffwechsel kommt durcheinander. Gleichzeitig hemmt Schlafmangel den eigenen, persönlichen Willen (d.h. Sie fühlen sich dann nicht mehr in den Belangen, die für Sie wichtig sind, willensstark, das durchzusetzen, und damit schließt sich Ihr Teufelskreis!)

Heute hätte ich fast schon wieder mit ihm etwas unternommen, dass er über den Sonntag kommt. Jetzt habe ich ihm gesagt, dass ich heute einen ganz ruhigen Tag brauche.

Aha, so langsam denken Sie schon mal an sich!

Es funktioniert.

Mir fällt gerade auf, dass ich es immer noch nicht so richtig schaffe, beim Aufwachen mal nachzudenken, was ich heute machen möchte, sondern in erster Linie daran denke, was kann ich machen oder wir gemeinsam, damit es meinem Mann gut geht (als Mutterersatz, weil es ihm ja zu Hause so gut gegangen ist).

Ja, auf der Suche nach Zugehörigkeit (auch zu Ihrem Mann) tut man alles mögliche, gell? Und hier müssen Sie aufwachen: Sie sind nicht auf der Welt, um Ihren Mann glücklich zu machen, sondern um sich selbst glücklich zu machen. Das hört sich in erster Linie egoistisch an, ist es aber nicht, denn: nur wenn Sie selbst glücklich sind und sich wohlfühlen, dann können Sie etwas von Ihrer Liebe und Ihrem Glück den anderen geben. Aber wenn Sie “leer” sind und auf der Suche nach “etwas” können Sie niemand anderem etwas geben und gehen selbst dabei weiterhin leer aus.

Ich habe 32 Jahre in der Mittelschule viele, viele Überstunden gemacht, aber keine wirkliche Hilfe gehabt. Mein Lehrerjob war ja sowieso nichts wert, weder bei meine Großmutter, Mutter und Schwiegermutter und Verwandtschaft.

Hier haben Sie sich selbst herabgewürdigt: Es sind Ihre Gedanken, nichts wert zu sein, die Sie auf andere projizieren (machen wir Menschen immer so, Sie sind da keine Ausnahme). Da passt das auch wieder mit der Zugehörigkeit: Sie suchen Zugehörigkeit, fühlen sich aber gleichzeitig auch nicht wert, Zugehörigkeit zu erhalten.

Ich sehe immer zwei Programme – mein Programm, das ich aber dann wegen meines Mannes den Tag über dann doch nicht lebe. Unlängst war er mal einen Nachmittag nicht da (Seniorenausflug) – der Nachmittag ist ganz anders, nämlich sehr schön für mich gewesen. Weil ich mich mal so richtig gespürt und an mich gedacht habe. Nur das muss ich lernen – ganz einfach. Hat auch mit meinem Gewicht zu tun … Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen Christa XXXX

PS: Sollten Sie sich fragen, warum ich mich noch nicht von meinem Mann getrennt habe dann liegt das einfach daran, dass es uns beiden ansonsten sehr, sehr gut geht und wir uns auch sehr mögen.

Nein, ehrlich, das habe ich mich nicht gefragt, denn man hat ja nicht “zufällig irgend einen Mann” sondern genau den “richtigen” Partner. In Ihrem Fall ist Ihr Mann für Sie da, damit Sie es lernen, sich selbst Zugehörigkeit zu geben und zu erkennen, dass Sie sich das alles erst mal geben müssen, was Sie Ihrem Mann geben. Ihr Mann ist daher ein echtes Geschenk (wie alles im Leben)!

 

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