Nebenwirkung Depression?

4,4 % der gesamten Weltbevölkerung hat gem. Studien Depressionen. Das entspricht 322 Millionen Menschen. Viele davon haben Gewichtsprobleme - manche sogar erst durch die Behandlung mit Medikamenten. Dieser Artikel zeigt Ursachen, was - neben einem Serotoninmangel - die Entstehung einer Depression fördert und eine simple Lösung.

Ein Thema über das man nicht spricht.
Vor allen Dingen, wenn man selbst betroffen ist.


Depressionen. 😱


Wenn Sie denken:
Was bitte schön hat das mit dem Abnehmen zu tun?
dann muss ich Ihnen sagen:
Jo, ne ganze Menge! 

Aus 2 Gründen:

1.

Mit Depressionen können Sie sich oft nicht zu den Dingen aufraffen, die aber erforderlich wären, zu tun.

2.

Mit Depressionen nehmen Sie in der Regel Medikamente (Antidepressiva), die bewirken, dass Sie fett werden (und ganz sicherlich nicht abnehmen). So, das sind also die Fakten.

Depressionen entstehen unter anderem aufgrund von Serotonin-Mangel.

Also geht das uns alle an.
Wenn ... wir abnehmen wollen.
Und vielleicht gesund werden (oder vor Depressionen verschont) werden wollen.

Ein Serotoninmangel kann Depressionen bewirken!

Und jetzt kommts:
☝️ Kann - aber nicht muss!
Nicht jeder ist automatisch depressiv, nur weil er einen Serotoninmangel hat!

Und trotzdem erhält jeder, bei dem eine Depression diagnostiziert wird, ein Antidepressivum - das ist halt typisch unsere tolle Schulmedizin:

Ein Mittel für alle.
Da freut sich die Pharmaindustrie.
Und der Arzt.

Denn Sie kommen schön artig immer wieder, um sich ein neues Rezept dafür zu holen.🤷

Und anschließend kommen Sie noch öfter, um die ganzen Nebenwirkungen, die diese chemischen Stoffe auslösen, irgendwie auch wieder mit weiteren chemischen Stoffen unterdrücken zu lassen.

Für uns?
Ein Teufelskreis.

Für den Arzt und die Pharmaindustrie?
Der perfekte Patient!
Eine Gelddruckmaschine auf zwei Beinen! ✔️

Sorry meine Ironie.
Aber es ist leider so.
Sehen Sie bitte den Tatsachen ins Auge.

Trotzdem:
Manchmal, in ganz krassen Fällen, ist es notwendig, vorübergehend (!) zu solchen Mitteln zu greifen.
Um aber - und jetzt kommts:

☝️ nach den eigentlichen Ursachen zu schauen warum man depressiv ist und diese abzustellen!


Das wird aber nicht gemacht.
Klar, das würde ja unser Problem lösen und Sie als Patient ... würden wegfallen. Das geht nicht.

Daran haben wirklich alle Beteiligen (bis auf Sie) kein Interesse. 🙅
(bis auf zwei Handvoll Ärzte bei uns im Land, grob geschätzt).

Ok, hier also - neben einem Serotoninmangel, den wir beide bereits ausführlich besprochen hatten, die weiteren Gründe, warum es zu einer Depression kommen kann bzw. welche Faktoren dazu beitragen, dass man depressiv wird. Spitzen Sie jetzt die Ohren:

Nebenwirkung Depression?

Bei langfristiger Einnahme (länger als 1-2 Wochen) können als Nebenwirkung(!) der folgenden Medikamente Depressionen auftreten:

  • Magensäurehemmer (alles was mit "azol" endet: Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol, Lansoprazol, Rabeprazol ...)
  • Antibaby-Pille
  • Medikamente gegen Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen (Betablocker)
  • Medikamente bei Prostataproblemen (z. B. Finasterid)

So.
Heißt also auf deutsch:

Solange wir so ein Zeug schlucken .... solange ... kann sich nix ändern.
Und auch Ihre Gesundheit sich verbessern.

Erst jetzt hab ich die Schlagzeile eines kritischen Artikels (kommt leider selten vor) im Spiegel (keine unabhängige Zeitung!) gesehen - hier mal ein Screenshot, es geht um die täglich millionenfach (!) geschluckten Magensäurehemmer:

Auch Depressionen haben eine Ursache, "Medikamentenmangel" ist es allerdings nicht

Es gibt für alles immer eine Lösung.
Jede Krankheit hat seine Ursache(n).

Die Ursache ist aber nie, dass ein chemisches Medikament unserem Körper fehlt. 🙊
Denken Sie nach!


Die Ursache liegt woanders.
Hier kann ich natürlich nicht alle Ursachen aufzählen.

Hier mal ein paar Beispiele, welche Ursachen hinter den Problemen liegen können, die wir mit den oben genannten Medikamenten versuchen zu unterdrücken (die dann Depressionen auslösen können):


➡️ Magensäurehemmer (PPI)?
Zu viel Magensäure - das können Sie tun bzw. die Ursache könnte sein:

  • Stress abstellen (!)
  • täglich Sport (Ausdauersport) baut zudem auch noch nebenbei Stress ab und ist die beste Gesundheitsvorsorge
  • Bei einem Gastroenterologen auf Fruktose- und Laktoseintoleranz testen lassen
  • 4 Wochen mal alles weglassen, das Getreide (Gluten) enthält
  • Magnesium nehmen (bei Magnesiummangel verkrampft der Mageneingang, das führt zu Sodbrennen!)

3 x 2 Messlöffel dieses Magnesiums empfehle ich Ihnen (falls Sie das immer noch nicht nehmen macht mich das ... sprachlos ...)

  • Magensäurehemmer weglassen
    (oft eine Nebenwirkung dass diese das Problem, das Sie haben, überhaupt erst verschlimmern, insbesondere, wenn Sie Gene haben, die die Entgiftung dieses Medikaments unmöglich oder nur sehr schwer möglich machen)
    Kennen Sie Ihre Gene, Ihre Polymorphismen? Sehen Sie!

    Bei Langzeiteinnahme nach Rücksprache mit dem Arzt langsam ausschleichen und nie abrupt absetzen❗
    Das Zeug ist halt ... ein Teufelszeug. Ehrlich.

  • Ernährung umstellen und sich beginnen, gesund zu ernähren:
    Viel Eiweiß, weniger Kohlenhydrate, viel Gemüse, Salate, viele Ballaststoffe und abends nicht mehr nach 19 Uhr essen 🥗
  • Milch und Milchprodukte mal für 4 Wochen weglassen
  • Nudeln, Kartoffeln, Reis und Brot mal für 4 Wochen weglassen
  • Eine Magenschleimhaut braucht auch ausreichend Vitamin C (ich nehme 6-10 g täglich) 
    sowie Vitamin B 5 (Sie nehmen ja einen B-Komplex?) 
    sowie ausreichend Vitamin A (ggf. mal Retinol im Blut untersuchen lassen, Vitamin A nicht nehmen wenn Sie nicht wissen, ob Sie einen Vitamin A-Mangel haben ...!).

    Ohne diese Stoffe in ausreichender Menge kann kein Magen heilen!

Antibaby-Pille und Betablocker?

Lesen Sie dazu meinen Blogartikel zum Thema Hormonspirale.
Die Pille ist natürlich ... keinen Deut besser. 😮

Im verlinkten Blogartikel nenne ich Alternativen.


Betablocker?
Werden meistens bei Bluthochdruck verschrieben.

Ja, was soll ich dazu sagen? 🙉

Erinnere ich mich an die Studie von 2014 ... die man gemacht und dann heimlich schnell unter den Tisch gekehrt hat.
Dahin, wo halt keiner hinguckt:

Hier gibts die (englischsprachige) kurze Zusammenfassung der Studie.

Ergebnis:

15.000 Personen - 60-jährige, teils mit Diabetes, natürlich mit Bluthochdruck, zu viel Cholesterin.

Das waren die Untersuchungsergebnisse:

👉 Ganz nett wirkten die Betablockern bei denjenigen, die schon mal einen Herzinfarkt hatten.
Die Gefahr einer erneuten Herzattacke wurde mit Betablockern gesenkt.

Aber ... nur für 2 Jahre! 😬
Danach lag die Sterblichkeitsrate genauso hoch im Vergleich zu denjenigen, die keine Betablocker genommen hatten.
Die Nebenwirkungen waren natürlich trotzdem da ...


👉 Bei Menschen nach Beinarterien-Verschluss oder Schlaganfall wirkten die Betablocker nicht schädlich.
Ist das nicht toll?
Nicht schädlich! Aber halt auch nicht nützlich.
Wunderbar! 🙈

Von den Nebenwirkungen, die ja trotzdem vorhanden sind, schreibe ich hier gar nicht.

👉 Schädlich wirken Betablockern bei all denjenigen, die noch nicht in den Genuss des zwangsläufig irgendwann doch folgenden Herzinfarktes, Schlaganfalls etc. gekommen sind.

Dafür war aber jetzt das Risiko durch die Einnahme mit Betablockern, einen Schlaganfall zu bekommen, deutlich höher.
Traumhaft! Genau das, was wir haben wollen, richtig? 😂

(sorry, das Emoticon 😂 konnte ich mir hier nicht verkneifen).
Ich muss mich eh schon sehr zurücknehmen.

Ja ich weiß, ich bin ironisch. Sarkastisch.
Aber mir bleibt nix anderes übrig als den Kopf zu schütteln.

Sie können das natürlich nicht wissen - wenn Sie sowas schlucken.
Sie verlassen sich auf Ihren Arzt.
Ich kann Ihnen das daher nicht verdenken.

Es ist ja eigentlich nicht Ihre Aufgabe, Studien zu lesen und zu schauen, was macht Sinn und was nicht! 🙊

Tja.
Ich wüsste die Lösung.
Die wollen Sie in dem Fall evtl. nicht hören ... und trotzdem sag ich sie Ihnen:

  • Nehmen Sie ab und werden Sie normalgewichtig. ✅
    Besser noch idealgewichtig.
    Punkt.

  • Machen Sie Sport. Ausdauersport. ✅
    Gehen Sie z. B. laufen.
    Jeden Tag mind. 20 min.
    Heißt ja nicht umsonst "Cardiotraining".
    Cardio = Herz/Kreislauf.
    (und ab und zu mal Kraftsport um die Muskulatur vor dem Abbau zu schützen wäre auch nicht schlecht ...aber ich wäre ja schon froh, wenn Sie wenigstens den Ausdauersport schon mal in Angriff nehmen würden) 🤷
  • Essen Sie ausreichend Eiweiß! ✅

Ich würde über eine AminoPur-Einnahme nachdenken. ✅

Mehr Infos hier.

Ja, ich weiß, wieder das Thema Eiweiß.
Ich hoffe, Sie erkennen jetzt, wie wichtig das ist.
Ich kann das gar nicht oft genug wiederholen ...

  • Und ich würde ggf. mal über die Einnahme von 6 g Arginin (z.B. als Arginin-Alpha-Ketoglutarat = AAKG) bei Bluthochdruck nachdenken. ✅

    Arginin ist eine ... Aminosäure.
    Also Eiweiß (da haben wir es wieder!)

    Erhältlich am günstigsten als loses Pulver online.
    Einfach in Wasser einrühren und trinken - egal ob auf leeren Magen oder zum Essen.
    Können Sie auch direkt in Ihr Magnesium-Gemisch, AminoPur etc. einrühren ...

    Arginin weitet die Blutgefäße und senkt dadurch den Blutdruck
    In Verbindung mit den anderen hier genannten Punkten wohlgemerkt!
  • Ernähren Sie sich gesund. ✅
    Lassen Sie den Tiefkühlpizza-Kram sein. 
    Essen Sie Gemüse, Salate, eiweißreiche Lebensmittel, Nüsse und wenig(er) Kohlenhydrate.
  • 4 g (= 4.000 mg) Omega 3 täglich bewirkt schon 25 % weniger Herzinfarkt,weniger Schlaganfälle usw - selbst im Vergleich zu Cholesterinsenkern! ✅

    Das sagt Ihnen nur halt niemand, weil sich daran für die Pharmaindustrie kein Geld verdienen lässt.

    Wenn Sie hier schauen, und sich mal die Broschüre dazu durchlesen, werden Sie unausweichlich auf die Fakten zum Thema Herz treffen.
    Die Ihnen sonst keiner sagt. 🙅

    4 g Omega3 sind übrigens 4 Softgel-Kapseln z.B. von diesem Omega 3

    Das nehme ich auch selbst, aus gutem Grund:
    es ist eines der ganz wenigen Produkte auf dem Markt, das Epax-kontrolliert wurde.

    Infos zum Epax-Verfahren finden Sie hier  (fast ganz am Ende der Broschüre).

    Schwermetalle? Fast nicht nachweisbar ✔️
    Noch unter der EU-Nachweisgrenze.

    (vergessen Sie Krillöl - es ist nicht mit Epax-Verfahren gereinigt - selbst wenn die Fische aus Aquakultur und Süßwasser kommen sind sie belastet - und diese Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Arsen würde ich nicht ... täglich schlucken).

    Daher rate ich - davon abgesehen - auch nicht zu allzu häufigem Fischverzehr ... (ich selbst esse keinen Fisch aufgrund der hohen Schwermetallbelastung).
  • Ergebnis: Ihr Blutdruck ist so wunderbar wie bei einem Teenager. Versprochen! ✅

Depressionen und Betablocker

Betablocker bewirken bei Männern ... dass sie nicht mehr ihren Mann stehen können.
Sie wissen schon. 🙄

Ob das auch so schön ist als Nebenwirkung ... weder für die Frau noch für den Mann ... möchte ich nicht kommentieren.


👉 Ach ja ... bei Herzrhythmusstörungen (egal, welchen) mal daran gedacht, den Kaliumwert mal im Vollblut (!) kontrollieren zu lassen?

Darauf kommt noch nicht mal ein Kardiologe (jap, das sind Erfahrungen, die prägen).

Da fehlt manchmal einfach... Kalium!

Achtung:
Wenn ich von einem Vollblut-Wert schreibe meine ich auch einen Vollblut-Wert.
Und keinen Standard-Serumswert.

Aus dem Grund, dass ein Serumswert einen Mangel nie (früh genug) anzeigt!

Machen nun die meisten Ärzte ... natürlich nicht (was erwarten Sie?!).
Da müssen Sie sich ... wie immer im Leben ... selbst darum kümmern. 🤷

Letztgenannter Punkt: Finasterid.
Ein Prostatamittel.

Tja, hier wurde jahre- wenn nicht sogar jahrzehntelang es sträflich vernachlässigt, mal den Zinkspiegel (im Vollblut natürlich!) zu kontrollieren. 🤷

Da sowas so gut wie nie kontrolliert wird (es ist nicht in einem Standard-Blutbild enthalten!) kommt sowas auch nicht ans Tageslicht.

Ihren Arzt interessiert Ihr Zinkwert im Vollblut ... nicht!
(er wird evtl. noch nicht mal den Unterschied zwischen einer Serums- und einer Vollblutuntersuchung kennen).

Sie solle es in dem Fall schon interessieren.
Finde ich.
Es ist ja Ihre Gesundheit. 🤷

Und Sie wollen keine Depressionen, gell?

Und dann gibt es ja auch noch den Standard-Menschen, der der Meinung ist, über die Nahrung alle Nährstoffe immer zu bekommen.

Tja.

Und dann fehlt Zink (und meistens noch eine ganze Bandbreite weiterer Nährstoffe, ich denke da an Vitamin C, Vitamin E) und die Prostata vergrößert sich.
Und mit ihr die Beschwerden.

Wenn dann noch Eiweiß fehlt (= fehlendes Immunsystem, perfekt wenn auch noch Zink fehlt) haben Sie den Super-Gau. 💣

Kein Wunder das so viele Menschen an Krebs erkranken.
Die Prostata zählt leider auch dazu.

(natürlich hat Krebs weitere Ursachen, aber wenn die Grundlage schon nicht stimmt ... was erwarten Sie? Wunder?).

So, dieser Blogartikel enthält jetzt wieder jede Menge Infos, die vorranging gar nicht erst mal ums Abnehmen gehen.
Diese Infos handelt von dem Vermeiden von Depressionen, die durch Medikamenteneinnahme ausgelöst werden können.

Die Depressionen, die das Problem Übergewicht überhaupt erst verursachen können bzw. das das Problem erst Recht deutlich verschlimmern.

Vor allen Dingen auch, wenn das mit Antidepressiva "behandelt" wird. 🙊

Zum Schluss noch ein Tipp:
Kaufen Sie sich Laufschuhe. 👟
Turnschuhe.

Und ein paar passende Klamotten dazu.
Sie wollen sich ja wohl fühlen dabei, gell? 😉

Denn das Bewegen der eingerosteten Glieder und der schlaffen Muskulatur ... ist wirklich das A und O für Gesundheit.

Ich weiß, das mögen Sie nicht hören.
Ist ja auch Arbeit.
Anstrengend.
Und diese Schwitzerei dabei ...

Wollte auch davon jahrelang nix wissen. 🤷
Ich habe immerhin ... überhaupt keine Zeit!... für sowas!
Jo.



Hier, gerade hab ich meine Sportsachen nach der Wäsche aufgehangen:
(damit die wieder frisch sind ... für morgen!):

Und da Sie meine Artikel hier ja vielleicht länger lesen wissen Sie ... dass ich hier nichts im Blog schreibe, was ich auch selbst anwende.

Ich empfehle nichts, was ich nicht selbst tue.



Sport ist die beste Hilfe (für vieles) - auch und gerade bei Depressionen

Machen Sie sich also startklar. 😍

Laufen Sie.
Oder gehen besser erst mal schnell. Schnelles Gehen.

Joggen ist ja für jemanden, der noch nie die müden Grätschen so bewegt hat, noch nicht direkt sinnvoll.

Und dann ... später ... lachen Sie sich eins ins Fäustchen.

Wenn Sie dann zukünftig Ihren Arzt überhaupt sehen, wenn Sie mal in der Stadt sind.
Im Vorbeilaufen.
Weil Sie auf ihn nicht (mehr) angewiesen sind.

Ich lach gerne mit Ihnen! 😛

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie schon mal Depressionen gehabt, Medikamente dafür genommen und dadurch zu- und nicht mehr abgenommen?
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar