Kohlenhydrate – Fluch oder Segen?!

Müdigkeit, Energiemangel und Essgelüste können auch ein Anzeichen von falsch zusammengestellter Ernährung sein. Lesen Sie hier, was dazu wichtig ist und wie ein perfekter Beispiel-Tag während der Abnahme aussehen könnte!

Heute geht es um die Kohlenhydrate, die sind ja praktisch auch in aller Munde.

Damit wir nicht aneinander vorbei reden - das hier sind z.B. Kohlenhydrate:

  • Alles was Zucker enthält.
  • Alles mit Mehl (Brötchen, Brot, Nudeln, Kuchen ...) und alles weitere, was daraus hergestellt wurde.
  • Kartoffeln, Reis, Hirse, Amaranth, Bulgur, Couscous, Emmer, Einkorn ...

Zu diesem Thema wird auch viel Mist verzapft und Unsinn geredet. Da müssen wir mal aufräumen, sonst laufen wir Gefahr, den ganzen Quatsch zu glauben, der durch die Medien veröffentlicht wird.

Sind Sie bereit für eine neue Wahrheit?

Kohlenhydrate und die richtige Menge

Unsere Ernährung sollte täglich mind. aus 50 % Kohlenhyrate bestehen, damit wir fit sind und Energie haben. Sagt die DGE. Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

Aha. 50%. Die meisten essen jedoch 70%. 80%. Und noch mehr. 

Haben, obwohl wir schon so viele Kohlenhydrate essen, immer noch mehr Gier auf Kohlenhydrate. Auf Zucker. Auf Süßes. Auf überhaupt Essen.

Haben das Gefühl, die Kontrolle darüber verloren zu haben.

Sich nicht mehr beherrschen zu können. Sich wie eine Getriebene zu fühlen. Nur noch essen zu müssen. Sich gar nicht mehr wie ein richtiger Mensch zu fühlen.

Eher wie eine Abhängige, die nur noch an Essen oder Nicht-Essen denken kann (eine Katastrophe, der Blutzuckerspiegel fährt Achterbahn bei den vielen Kohlenhydraten und wir wundern uns über die Gier, das Nicht-Satt-Werden-Können?).

Jetzt kommts:

Und sind total schlapp. Lustlos. Null Leistung.

Bekommen noch nicht mal mehr abends unseren Hintern hoch (obwohl der schon den ganzen Tag auf dem Bürostuhl plattgesessen wurde). Fühlen uns müde. Erschöpft. Obwohl wir so viele Kalorien (=Brennstoff / =Energie) zugeführt haben - haben wir selbst:

NULL Energie.

Und jetzt kommts noch mal: Und können trotz der ganzen Erschöpfung nachts nicht richtig schlafen - trotz der Menge Kohlenhydrate (oder wegen?).

Das ist doch komisch, oder? Theoretisch dürfte das gar nicht sein bei der Masse an Kohlenhydraten, die so gegessen werden. 

Sie glauben mir nicht, dass so viel davon gegessen wird?
Hier mal ein Tagesablauf (Beispiel) eines normalsterblichen Menschen:

Morgens: Müsli, Haferflocken, Cornflakes oder Brot/Brötchen ...(Kohlenhydrate also)

Zwischendurch: der kleine Kohlenhydratsnack namens Knoppers. Morgens, halb 10 in Deutschland. Kohlenhydrate. also. 

(Das erste Gähnen beginnt).

Mittags: Nudeln (Kohlenhydrate) mit Sahnesoße.

(Das 2. Gähnen beginnt).
Nachmittags: Süßes (Kohlenhydrate) "für die Energie". Zum "Durchhalten". oder "Zum Runterkommen". Aha. Also ein Duplo, ein Snickers oder Gummibärchen.

(Das 3. und noch müdere Gähnen beginnt).

Abends: Brot (Kohlenhydrate) oder Pizza (50 % Kohlenhydrate). 

(auf der Couch so müde, dass wir sogar Mühe haben, unsere Chipstüte (Kohlenhydrate) leer zu essen, den Rotwein (Kohlenhydrate) noch zu trinken und den Wetterbericht von der Tagesschau noch mitzubekommen).

Und natürlich können wir uns dabei für nix, aber auch rein gar nix aufraffen.
Die E-Mails von Ihnen lauten dann:
"Ich bin abends dann so müde, ich kann mich nicht aufraffen, erst recht nicht für Sport".

Aha.

Fast nur leere Kohlenhdrate ("Energie") und trotzdem schlapp?

Tja. Vielleicht sollten wir mal unseren gesunden Menschenverstand einschalten und prüfen, ob nicht das Gegenteil wahr ist:

Weniger Kohlenhydrate, dafür mehr von den anderen Sachen -
und dabei viel fitter?

Bevor ich weiter aushole:
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Und Sie mir wieder den Popo hauen wollen ...

In meinem Programm geht es darum, wieder normal mit den Lebensmitteln umzugehen. Auch bewusst eine Zeitlang all das zu essen, was wir uns sonst verboten haben (siehe Kapitel 13 im Buch bzw. E-Book). Um einfach auch die Angst vor dem Essen und den Lebensmitteln zu verlieren.

Das ist auch weiterhin Grundvoraussetzung, um überhaupt sich mit dem Thema Gesundheit und Ernährung auseinandersetzen zu können.

Erst, wenn Sie Ihre eigene, persönliche Liste (siehe wie gesagt Kapitel 13) "abgearbeitet" und sich durch alles gegessen haben, meinetwegen inklusive Bauchschmerzen, Übelkeit und Völlegefühl - erst dann können wir zwei uns über gesundheitsförderndes Essen wie heute hier unterhalten.

Da ich nicht weiß, ob Sie diese Phase schon durchlaufen haben, möchte ich das hier extra noch mal erwähnen.

Sie müssen auch diese Phase erst noch bewusst durchlaufen denn Sie müssen sich erst abreagieren. Dann, wenn wir "geläutert" sind, ist der Kopf frei fürs klare Denken. Und dann könnten diese Infos, die ich hier jetzt für Sie habe, wichtig sein.

Dann sind Sie erst in der Lage wirklich angst- und verlustfrei (!) darüber nachzudenken, ob und wie Sie jetzt sich und Ihrem Körper etwas Gutes tun können. Wenn Sie wollen, natürlich. Es ist ja keine Verpflichtung - das möchte ich ausdrücklich betonen. 

Gesundheit ist ja nicht bei jedem ganz oben auf der Agenda (meist immer erst dann, wenn es zu spät ist). Ich kenne das von mir ja auch. Bin ja auch keine Heilige (falls Sie das schon wieder denken sollten).

Bitte also immer daran denken:
Sie entscheiden, was Sie aus den Infos machen, die ich Ihnen gebe. Sie! 

So, weiter im Text mit den Kohlenhydraten und das Thema: viel fitter mit weniger davon?

Hier mal ein paar Eckdaten zum Staunen:

Aggressive Krebszellen ernähren sich ausschließlich von Kohlenhydraten (Dr. Coy). Und zwar von den Kohlenhydraten, die im Überschuss (!) sind (die wir essen und dann nicht verbrennen, weil wir auf unserem Hintern sitzen).

Krebszellen mögen auch keine Sonne (Stichwort Vitamin D). Sie erinnern sich?
Ich hatte mal einen Blogartikel zum Thema Vitamin D und Übergewicht geschrieben - dafür hier klicken.


Kohlenhydrate machen schneller Hunger. Heißhunger. Gelüste. Halten nicht so lange satt. Insbesondere die "leeren" Kohlenhydrate die praktisch weder Vitamine noch Ballaststoffe haben wie weiße Nudeln, weißer Reis, normales Brot, normale Backwaren etc. Ist auch meine persönliche Erfahrung. Wirklich. Ich habe von Duplo, Nutella-Brötchen & Co. gelebt. 

Testen Sie es: Frühstücken Sie morgens Brot mit Nutella/Marmelade o.ä. und dann am nächsten Tag frühstücken Sie z.B. einen Teller gekochte Hühnersuppe mit viel Hühnerfleisch und Gemüse (satt essen!) oder ein Omelett mit 5 Eiern und Speck, Gemüse etc. (Beispiele).

Testen Sie es selbst wirklich und beginnen Sie zu staunen ...

Eiweißmangel gibt es doch gar nicht -
das ist Nonsens

Habe ich doch vor 20 Jahren in meinem Studium gelernt: Gibt es nicht. Zumindest nur, wenn man in Afrika lebt. In den Entwicklungsländern. Aber nicht hier bei uns. Völliger Quatsch weiß ich heute. Viele Menschen sind übergewichtig und dabei völlig unterernährt. Jep.

Hier können Sie mal lesen, was ein Eiweißmangel bewirkt:

  • Während der Abnahme: Abbau von Muskulatur/Muskelmasse!
  • einen schlechten Stoffwechsel
  • Schwierigkeiten überhaupt abzunehmen
  • Schwierigkeiten, überhaupt Muskelmasse aufzubauen
  • niedriger Energielevel (Müdigkeit, Erschöpfung ...)
  • Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und etwas (neues) zu lernen
  • Muskel-, Knochen- sowie Gelenkschmerzen
  • Blutzuckerschwankungen, Unterzuckerungen (Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Schwindel, Gier auf Süßes)
  • langsames Verheilen von Wunden
  • schlechtes Immunsystem (mit allen Konsequenzen, überdenken Sie diesen Punkt, was er bedeutet!!).

Sind Sie ausgehungert?

Hier mal 9 Zeichen, an denen Sie erkennen können, ob Ihr Körper schon ausgehungert ist (aufgrund des Eiweißmangels - es erscheinen aber nie alle Symptome gleichzeitig!):

  • hoher Cholesterin
  • Angstgefühle, Stimmungsschwankungen
  • Sie schlafen schlecht (wg. den Blutzuckerschwankungen)
  • Ihnen mangelt es an Motivation für viele Dinge und können sich oft nicht lange konzentrieren
  • Sie fühlen sich oft aufgebläht und können irgendwie trotzdem nicht aufs Klo 🙂
  • Sie haben Menstruationsprobleme (unregelmäßig, oder öfters Zysten, schlechter PAP-Abstrich etc.)
  • Wenn Sie Sport machen sehen Sie kein Vorankommen (keine Leistungssteigerung, kein Muskelaufbau, Müdigkeit danach, egal wie viel Sport Sie machen "Sie kommen auf keinen grünen Zweig")

Ihr benötigter Eiweißbedarf - da dürfen Sie gerne mal staunen!

Das hier ist Ihr täglich benötigter Eiweißbedarf (wenn kein Eiweißmangel besteht, in diesem Fall brauchen Sie nämlich noch mehr, um überhaupt erst mal die Defizite zu decken!).

Während der Abnahme: Minimum 1,5 g pro Kilo Körpergewicht.

Heißt auf Deutsch:
Wenn Sie 80 kg wiegen benötigen Sie 120 g Eiweiß. Wenn Sie keinen Mangel haben. Wohlgemerkt.

Wenn Sie krank sind benötigen Sie ein Minimum von 2 g pro Kilo Körpergewicht.

Wenn Sie weder krank sind, noch abnehmen wollen (und keinen Eiweißmangel haben) benötigen Sie Minimum 1 g pro Kilo Körpergewicht (also 80 kg Gewicht = 80 g Eiweiß).

Alles klar? Rechnen Sie mal einfach nur zum Spaß, auf wie viel Eiweiß Sie täglich kommen. Die Mengenangaben, wie viel Eiweiß in jedem Lebensmittel enthalten sind, finden Sie, wenn Sie Frau Google befragen!

Danach sind Sie erst mal erschrocken. Wetten?

Mein Geständnis (für alle, die mich immer auf den hohen Thron heben)

Ja, auch ich esse Kohlenhydrate. Ich habe auch während meiner Abnahme Kohlenhydrate gegessen - klar! Ich habe früher nach genau dem "Essensplan" gelebt den ich weiter oben beschrieben habe. Und viele der Symptome gehabt ...

Ihren Eiweiß-Spiegel können Sie messen lassen:
Ihr Gesamt-Eiweiß im Blut sollte bei mind. 8,0 liegen. Das ist einer der oberen Werte, die Sie im Blut erreichen können. Alles darunter ist nicht optimal. Ihr Leben ist dann halt auch "nicht optimal" genauso wie Ihr Immunsystem (siehe oben) "nicht optimal" ist etc. Alles klar?

Alle Werte unter 7 sind schon Unterernährung. Tja, das kann sogar sein, selbst wenn Sie 200 kg wiegen!

Beachten Sie, dass natürliche die Referenzwert-Skala beim Gesamt-Eiweiß (genauso wie bei allen Blutwerten) schon deutlich größer und sogar noch von Labor zu Labor unterschiedlich ist. Beachten Sie auch, dass die Referenz-Werte die gemessenen Durchschnittswerte der (in der Regel kranken) Bevölkerung darstellen, daher können Sie Referenzwerte nicht immer heranziehen zur Bestimmung, ob Ihr Wert "gut" ist oder nicht (es sei denn, Sie wollen sich wirklich mit der durchschnittlich kranken Bevölkerung messen ....).

Kohlenhydrate sind nichts Schlimmes!

Kohlenhydrate sind jedoch nichts "Schlimmes" an und für sich - unser Körper nimmt sie für die Energiegewinnung. Wir sollten jedoch schauen, dass wir die Mengenverteilung zwischen Kohlenhydraten und Eiweißen ein Stück ändern, damit wir gesund bleiben (oder werden).

Sie erinnern sich an mein Beispiel von eben? Ok, das bauen wir jetzt mal in das richtige Mengenverhältnis:

Frühstück: Eiweißreich, z.B. die erwähnte Hühnersuppe mit viel Hühnerfleisch, Gemüse (warmes Essen am Morgen ist der beste Start in den Tag), oder, wenn es schnell gehen muss:

250-500 g Quark mit Himbeeren/Erdbeeren (z.B. im Mixer; verdünnt mit - lithiumreichem Mineralwasser - damit es schön cremig wird). Ergibt je nach Quarkmenge 1-2 große Becher. Kann man schön über den Vormittag verteilt trinken. Hätte sogar schon 26 - 51 g Eiweiß - nur mal am Rande erwähnt.

Oder Rührei, Omelett ... Hauen Sie rein.
Das hält satt bis zum Mittag. Versprochen!

Mittags: Salat mit Steak oder Putenschnitzel mit Beilagen Gemüse und weiteres oder Erbsensuppe oder Nudelauflauf oder Fisch mit Spinat und Kartoffeln, Lasagne, Spaghetti Bolognese, Frikadellen mit Reis und Salat oder was auch immer in der Art ...

Quasi also das, was Sie gerne essen. Bevorzugen Sie Vollkorn-Varianten (Vollkorn-Dinkel-Nudeln, Naturreis...) wenn Sie Nudeln oder Reis essen sollten.
 
Nachmittags: Naturjoghurt, z.B. etwas gesüßt mit Glycin (einer Aminosäure, lässt den Blutzuckerspiegel nicht Achterbahn fahren, verhindert Muskelabbau und hilft beim Muskelaufbau, verbessert die Verdauung, verlangsamt den Alterungsprozess, beruhigt die Nerven, füttert das Gehirn, bekämpft Müdigkeit, sorgt für einen guten Schlaf ... all das macht Glycin ...). 


Glycin bekommen Sie online, wenn Sie danach suchen.
Mit Glycin könnten Sie z.B. auch Ihren Smoothie oder Ihren Kaffee süßen 🙂 So, weiter im Text: 

In das Ganze könnten Sie z.B. dann einen guten Löffel Nussmus (Magnesium!) verfeinern und mit einem Nuss-Crunchy toppen:

Nuss-Crunchy - Rezept

- Ca. 200 g gehackte Nüsse und Kokosraspel nach Wahl
- 2-3 EL Mandelmehl (oder fein gehackte Mandeln)
- 2 Eiweiß
- 1-2 EL Reissirup

Alles verrühren, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen bei 150 °C ca. 30-40 min. backen. Nach der Hälfte der Backzeit einmal mit einem Pfannenwender die Nussmischung wenden.

Das Ganze auskühlen lassen.

Hält sich in einer Vorratsdose luftdicht verschlossen mind. 4 Wochen frisch!
Oder ein Natur-Joghurt mit reingeschnippeltem Obst. Banal. Simpel. Schlicht. Lecker.


Oder Sie probieren mal ein Fruchtriegel. Dieser hier von Chocqbar (Sorte Schoko-Kokos) ist superlecker yummi yummi:

Fruchtriegel zum Abnehmen

Ich hab Ihnen das Bild mal reinkopiert weil ich keinen Riegel derzeit im Haus habe (was eine Schande, ich weiß).

Gute, gesunde Riegel gibt es z.B. auch von LIFEBAR, Lubs, Rapunzel, Roobar, LebePUR und RAW.BITE.
Ohmannsinddiesoleckerunglaublichgut!

Alle Riegel enthalten auf natürliche Art und Weise Magnesium (!), Kalium, Phosphor und sogar Eisen (für uns Mädels immer wichtig!!) und Zink (genauso wichtig!).

Achten Sie darauf, falls Sie so etwas kaufen sollten, dass kein Zucker (außer Kokosblütensirup) zugesetzt wurde.

Am besten sind Riegel, die nur aus der Süße der Früchte schon genial schmecken und kein weiterer Süßungsmittel-Zusatz enthalten ist.

Solche Ichvergessmich-diesindso-lecker-Riegel bekommen Sie in Bioläden, Reformhäusern, gut sortierten Supermärkten und natürlich online (oft ein paar Cent günstiger).

(Notiz am Rande: Da kann man sogar Kinder ohne Verluste perfekt vom Industrie-Zucker entwöhnen).

Das waren nur 2 Beispiele - mein Mann hat z.B. nachmittags nie Hunger bzw. isst nachmittags nie etwas. Ich schon 🙂

Abends: eiweißreiches Brot (z.B. von Mestemacher, enthält sehr viele Ballaststoffe, perfekt für eine gute Verdauung und die Darmflora, gleichzeitig enthält es viel Eiweiß und wenig Kohlenhydrate) belegt mit Käse, Frischkäse, Quark, vegetarischem Auftstrich, Wurst, Lachs ...) dazu evtl. ein oder zwei oder drei Eier, vielleicht noch ein paar Tomaten, Gurken, kleingeschnittene Paprika ... welche Ideen haben Sie noch?

Vor dem Fernsehen (zur Not, wenn man hungrig ist bzw. das Abendessen sehr früh ausfällt): Nüsse.

Mittag- und Abendessen sind natürlich variabel, je nachdem, wann Sie kochen.

So, das war mal nur ein Beispiel. Man kann da natürlich alles mögliche tauschen, mir geht es aber, dass Sie mal die Mengenverhältnisse sehen zwischen meinem 1. Beispiel oben und diesem Beispiel.

Und wenn Sie ganz zügig schnell viel Eiweiß tanken oder die Eiweißaufnahme vereinfachen wollen empfehle ich Ihnen AminoPur. Mehr Infos finden Sie hier.

Und ach ja, natürlich ohne Mengenbegrenzung. Wir machen ja keine Diät. Alles bleibt wie immer 🙂

Bevor Sie jetzt schimpfen oder denken, dass das alles Quatsch ist, mein Tipp: Erst ausprobieren, dann können Sie mir immer noch den Popo hauen wenn ich nicht Recht habe, denn:

ein solches Essen bringt Ihnen ungeheuerliche Vorteile (wenn Sie noch sich etwas bewegen verdoppeln, nein - verdreifachen Sie noch Ihr Glück):

  • Sie werden nach einigen Tagen schon garantiert kein Müdigkeitsloch mehr haben, egal wann. Kein Gähnen. Kein Aufraffen-Müssen. Nix mehr.
  • Essgelüste (insbesondere auf Zucker, Süßigkeiten) verschwinden von Tag zu Tag mehr bis sie nach wenigen Tagen schließlich komplett ausbleiben (eigene Erfahrung!). Zucker-Ersatzstoffe hatte ich Ihnen ja bereits aufgezählt. Sollten Essgelüste wider Erwarten doch noch bestehen empfehle ich Ihnen KräuterPur.
  • Sie verhindern Diabetes Typ 2 (oder heilen es, falls Sie es schon haben)
  • Sie machen damit die beste Krebsvorsorge, die es gibt (und dazu brauchen Sie noch nicht mal einen Arzt)
  • Sie schlafen gut und sind fit für den Tag, fühlen sich ausgeruht und klar, sind kreativ, belastbar. Fühlen sich wieder wie der Chef im Haus, haben den Überblick, sind ausgeglichener, managen den Haushalt samt Kinder ruhiger …

Ich setze hierbei übrigens voraus, dass keine Vitalstoffmängel vorliegen 🙂 Aber die kann man ja beheben, Sie wissen ja wie (oder lernen es bei mir).

So, und dadurch, dass Sie jetzt ruhiger sind, besser schlafen, den Überblick haben:

  • können Sie auch viel besser auf Ihre Körpersignale hören. Sie merken schneller, was Ihnen gut tut. Sie spüren Ihr Sättigungsgefühl wieder. Können Stück für Stück immer mehr das Hungergefühl besser unterscheiden.
  • und dadurch (tja, ein Domino-Effekt) beginnen Sie auch, sich besser zu fühlen. Das Gefühl von mehr Kontrolle über Ihr Essverhalten zu haben. Ein gutes Gefühl, sich nicht mehr hilflos sondern wie ein starkes Powermädel zu fühlen
  • und dadurch, dass Sie ein Gefühl von mehr Kontrolle über Ihr Essverhalten (und sich selbst haben) beginnt sich das Selbstbewusstsein ganz langsam zu entwickeln. Ihre eigene Wertschätzung wächst. Ihr wahres Ich kommt langsam zum Vorschein: strahlend, selbstbestimmend, gut gelaunt und ausgeglichen ...
  • und dadurch beginnen Sie, unabhängiger vom Essen zu werden. Hier beginnt nämlich die Freiheit. Da Sie sich besser fühlen brauchen Sie weniger das Essen, um sich besser zu fühlen. Logisch, gelle?

Halten Sie bitte noch mal kurz inne, ich wiederhole den letzten Satz noch einmal, denn Sie müssen das unbedingt verstehen:

Da Sie sich besser fühlen brauchen Sie weniger das Essen,
um sich besser zu fühlen.

Egal in welcher Situation. Gilt immer. Können Sie einsetzen was auch immer Sie wollen. Alles wird dadurch abgedeckt:

  • Essen aus Wut (wenn Sie sich besser fühlen können Sie damit ganz anders umgehen). Genauso gilt das für:
  • Essen aus Langeweile, Stress, Trauer, Einsamkeit …
  • Essen wegen der Vergangenheit (weil xy Sie verlassen hat oder Ihre Mutter/Vater in der Kindheit Sie immer schlecht behandelt hat oder oder)

Meditieren Sie mal darüber. Überlegen Sie mal, was das für Ihr Leben bedeuten wird!

Unabhängigkeit. Sie sind wieder Ihr eigener Chef im Haus. In Ihrem Körper (sorry, Männer, die Mädels kommen!). Das Leben ist wieder das, was es mal war: schön.


Wie wäre es, ein Powermädel zu sein?

Was bedeutet das jetzt alles?

Es kann alles oder nichts bedeuten. Ob Sie nach meinen Vorschlägen es probieren oder nicht entscheiden Sie. Ein Muss ist es ja nicht, wie Sie wissen. Es ist halt nur eine Art "Fast Pass Ticket" - kennen Sie das?

Das bezahlen Sie regulär extra und können dann in Freizeitparks vorbei an langen Menschenschlangen einen Extra-Eingang benutzen, damit Sie statt einer Stunde nur noch 10 min. warten müssen, bis Sie die Achterbahn benutzen können. 

Sonst müssen Sie halt warten, ehe Sie dran dürfen.

Genauso sind meine Vorschläge ein Fast-Pass-Ticket für Gesundheit, Wohlbefinden, Selbstwert und letzten Endes auch für Ihre Gr. 38 - oder welche Größe auch immer Sie gerne tragen wollen.

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Wie sieht es bei Ihnen aus? Essen Sie Ihrer Meinung nach auch falsch? Haben Sie Ihre Ernährung bereits etwas umgestellt und wenn ja, welche positiven Veränderungen haben Sie bemerkt? Ich freue mich über Ihre Rückmeldung! 

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